Fucus Vesiculosus – die vielseitige und gesunde Alge

Fucus

Der volkstümliche Name von Fucus Vesiculosus ist Seetang, Blasentang, Meertang, Seeeiche, Meereiche, Schweinetang, Höckertang und Kelb. Carl von Linné stellte 1753 die Gattung Fucus in Species plantarum auf – sie umfasst 15 verschiedene Arten. Die mehrjährige Makroalge Fucus Vesiculosus aus der Klasse der Braunalgen ist eine Seetang-Gattung, die eine Länge von bis zu 50 cm erreicht. Die verschiedenen Fucus-Arten findet man sowohl im Nordatlantik und Nordpazifik als auch in der Nord- und Ostsee. Die einzelnen Blätter des Fucus sind am lederartigen, braungrünen Thallus befestigt. Die von dem Tang häufig gebildeten Gasblasen sorgen für den Auftrieb im Wasser.

Vermehrung des Fucus

Die diploiden Fucus-Tange (die Zellen weisen einen doppelten Chromosomensatz auf), bilden zur Reifezeit an den Thallusenden einen geschwollenen Fruchtcorpus (Rezeptakeln). Dort werden die Gameten (Keim- oder Geschlechtszellen) aus Konzeptakeln freigesetzt. Männliche und weibliche Konzeptakeln sind bei den meisten Fucusarten auf verschiedene Pflanzen verteilt. Es gibt aber auch Ausnahmen, bei denen sich sowohl die männlichen als auch die weiblichen Sexualorgane auf einem Thallus befinden.


Vorkommen von Fucus

Im kalten Wasser vom Nordpazifik, Nordatlantik, Nordsee und Ostsee fühlen sich der Fucus sehr wohl. In der Nord- und Ostsee präferieren die Gewächse steinige Küsten; sie wachsen aber auch auf Felswatt, Muschelbänken und Hafenmauern.

Bei Sturm und Flut wird der Blasentang häufig ans Ufer geschwemmt, so dass man ihn problemlos einsammeln kann. Er sollte zügig getrocknet werden, um eine Schimmelbildung zu verhindern. Aus den getrockneten Seetang-Blättern lassen sich Badezusätze, Teeaufgüsse und Tinkturen herstellen, die bei den unterschiedlichsten Erkrankungen hilfreich sind. Genutzt werden kann der Blasentang außerdem als Gemüse und Würzmittel, findet aber auch als Viehfutter Verwendung.

Weiterverarbeitung von Fucus

Fucus Vesicolus wird nach dem Sammeln getrocknet und dann für die verschiedenen Anwendungen weiter verarbeitet. Die Alge wird entweder als ganze Pflanze, pulverisiert oder homöopathisch aufbereitet verwendet. Die Einsatzmöglichkeiten der Alge sind äußerst vielfältig und beschränken sich längst nicht nur auf die Hauptindikationen Adipositas, Stoffwechselerkrankungen und eine Schilddrüsenunterfunktion. Die Blätter werden zum Beispiel als Badezusatz bei rheumatischen Beschwerden verwendet oder auch als Teeaufguss, dem wegen eines besseren Geschmacks noch Anis und Süßholzwurzel beigefügt werden können.

Auch die Kosmetikindustrie hat die wertvollen Inhaltsstoffe von Fucus entdeckt und fügt Teile der Pflanze ihren Cremes bei.
Und auch in der Landwirtschaft wird die Braunalge gerne genutzt – sie dient dort als Viehfutter.
Die Einsatzmöglichkeiten von Fucus scheinen fast unbegrenzt zu sein.


Inhaltsstoffe von Fucus

Dank seines hohen Jodgehalts von 0,1 bis 0,5 % wird der Blasentang schon seit dem 17. Jahrhundert erfolgreich zur Therapie bei einer Kropfvergrößerung eingesetzt.

Auch eine Schilddrüsenunterfunktion kann mit der Braunalge reguliert werden.

Weitere Inhaltsstoffe von Blasentang sind zum Beispiel Brom, Beta-Carotin, Ascorbinsäure, Eisen, Fucose, Alginsäure, Polyphenole, Xanthophylle (Fucoidan), Polysaccharide, pektinartige Schleimstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente. Dieses Konglomerat an Biostoffen übt eine immunstimulierende , antibiotische und antikarzinogene Wirkung aus, welche sich bei vielen Erkrankungen positiv auswirkt.

Leider sind beim Blasentang wie bei allen Algenprodukten auch Arsen und Schwermetalle (Blei und Cadmium) enthalten, was bei der medikamentösen Nutzung berücksichtigt werden muss. Bei einem längeren Konsum von Algen kann es zu einer Anreicherung von Schwermetallen im Körper kommen; auch deshalb ist auf eine gute, kontrollierte Qualität der verwendeten Produkte zu achten. Eine Alternative bei der Dauernutzung von Algenprodukten ist die homöopathische Aufbereitung des Seetangs.

Bei einer Jod-Allergie muss auf Fucus (in niedrigeren Potenzen auch in homöopathischer Form und ansonsten nur in Absprache mit dem Homöopathen) verzichtet werden, da es sonst zu schweren Nebenwirkungen kommen kann.


Anwendung von Fucus

Die Hauptanwendungsgebiete von Fucus sind

  • neben einer Schilddrüsenunterfunktion
  • starkes Übergewicht und
  • Stoffwechselerkrankungen.

In der Volksmedizin wird der Fucus seit langer Zeit aber auch bei Arteriosklerose, Asthma, übermäßigem Schwitzen und als Abführmittel eingesetzt.
Die alternative Medizin kennt noch eine Reihe weiterer Anwendungsmöglichkeiten dieser vielseitigen Meerespflanze. Einen Versuch ist es auf alle Fälle wert, dieses natürliche Medikament Therapie begleitend zu herkömmlichen allopathischen Präparaten zu nutzen (nur in Absprache mit dem Arzt, damit es nicht zu einer Überreaktion kommt).

Fucus bei Stoffwechselerkrankungen

Die wertvollen Inhaltsstoffe der Braunalge – insbesondere Jod, Alginsäure, Polysaccharide und Schleimstoffe – sorgen für eine Normalisierung der Stoffwechselvorgänge im menschlichen Organismus und wirken sowohl therapeutisch als auch prophylaktisch. Das Zusammenspiel aller lebenswichtigen Körperprozesse wird positiv beeinflusst.
Die Behandlung schwerwiegender Erkrankungen sollte aber immer dem Arzt oder Homöopathen vorbehalten sein; denn eine regelmäßige Kontrolle der Blutwerte ist wichtig, um eine Überdosierung von Jod zu verhindern. Es muss auch zuerst diagnostiziert werden, dass keine Schilddrüsenüberfunktion vorliegt.

Definition einer Stoffwechselerkrankung

Eine Stoffwechselstörung oder auch -anomalie bezeichnet die Medizin als pathologische Abweichung der Stoffwechselvorgänge. Häufig ist ein genetisch bedingter Enzymmangel die Ursache für diese Störung.

Kennzeichnend für die Krankheit sind eine Erhöhung der Stoffwechselzwischenprodukte, Defekte während des Transports von verschiedenen Substanzen, die Herstellung von außergewöhnlichen Metaboliten (Zwischenprodukte) und eine Anreicherung von Stoffwechselabfällen.

Entstehung einer Stoffwechselstörung

Der englische Internist Sir Archibald Garrod analysierte Anfang des 20. Jahrhunderts das Prinzip einer Störung im menschlichen Stoffwechsel. Er nahm an, dass für jeden einzelnen Schritt während des Umwandlungsvorgangs ein gesondertes Enzym zuständig sei. Er folgerte daraus, dass ein Enzymdefekt die Ursache für eine Stoffwechselstörung sein müsste. Eine pathologische Anhäufung des entsprechenden Substrats sowie ein Defizit an Stoffwechselprodukten führen zu den unterschiedlichsten Stoffwechselerkrankungen, wie zum Beispiel

  • Gicht,
  • Diabetis,
  • Schilddrüsenunterfunktion,
  • zystische Fibrose,
  • Speicherkrankheit,
  • Mukoviszidose,
  • Lipidose etc.

Fucus bei Schuppenflechte

Fucus Vesiculosus gegen Schuppenflechte

Zur Symptombehandlung einer akuten Schuppenflechte wird in der Schulmedizin zumeist Cortison verwendet. Dieses stark entzündungshemmende Medikament sorgt schnell für eine Rückbildung der Pusteln und Schuppen; hat allerdings den Nachteil, dass die Haut bei häufiger Anwendung immer dünner und dem entsprechend noch empfindlicher wird.

Eine alternative Therapiemöglichkeit ist die Anwendung einer intensiv pflegenden Körpercreme für trockene und feuchtigkeitsarme Haut auf Basis von Fucus Vesiculosis. So eine reichhaltige Creme enthält neben einem Extrakt aus Braunalgen auch noch Vitamin A und E – die gestresste Haut wird mit dieser Creme gepflegt und regeneriert, ohne die Nachteile einer Behandlung mit Cortison in Kauf nehmen zu müssen.

Wie erkennt man eine Psoriasis?

Die Schuppenflechte wurde im Altertum aufgrund ähnlicher Erscheinungsmerkmale fälschlicherweise mit der „Krätze“ gleichgesetzt – aber die Psoriasis ist nicht ansteckend. Es handelt sich bei der Psoriasis vielmehr um eine entzündliche Hautkrankheit (Dermatose), die aber auch andere Organe beeinträchtigen kann (Systemerkrankung). Hauptsächlich sind hierbei Gelenke, angrenzende Weichteile, die Augen, das Gefäßsystem und das Herz betroffen – ebenso können auch Diabetes und Schlaganfall als Folge einer Schuppenflechte auftreten.

Die wesentlichen Merkmale einer Psoriasis sind extrem schuppende, bis zu handtellergroße Hautareale (u.a. an den Knien, Ellenbogen und Kopfhaut), die häufig stark jucken. Auch Veränderungen an den Nägeln können die Begleiterscheinung einer Schuppenflechte sein. Ungefähr 125 Millionen Menschen sind weltweit (in Deutschland etwa 2 Millionen) von dieser Krankheit betroffen. Die Ursachen sind bis heute noch nicht eindeutig geklärt, sie sind aber wahrscheinlich multifaktoriell (Autoimmunreaktion, erbliche Disposition).

Fucus bei Rhematischen Gelenkbeschwerden

Die unscheinbare Braunalge lässt sich vielseitig verwenden – entweder als standardisierte Tabletten, Kapseln, Tee, Tropfen, Gel oder Creme, Badezusatz oder homöopathische Aufbereitung.

Als besonders wirksam bei rheumatischen Gelenkbeschwerden hat sich die Anwendung eines Bades mit Fucus erwiesen. Hierfür benötigt man eine größere Menge Blasentang (auch selbst gesammelt), der aufgekocht und dann dem Badewasser hinzugefügt wird. Die Verweildauer in dem Bad beträgt 20 Minuten. Anschließend sollte eine Bettruhe – schön warm eingepackt – erfolgen, um die Wirkung von Fucus zu optimieren. Die Beschwerden haben sich danach meist deutlich gebessert.

Zusätzlich kann eine homöopathische Therapie indiziert sein, die durch einen Arzt oder Homöopathen erfolgt.

Vor der Anwendung von Blasentang muss eine Schilddrüsenüberfunktion ausgeschlossen werden, da sonst gravierende gesundheitliche Beschwerden auftreten könnten.

Abnehmen mit Fucus

Mit Fucus abnehmen

Starkes Übergewicht basiert häufig auf einer Schilddrüsenunterfunktion, welche aufgrund von Jodmangel auftreten kann. Besonders das südliche Deutschland gilt als Jodmangelgebiet – hier traten früher dem entsprechend gehäuft Kropfbildungen auf.

Die kontrollierte Einnahme von standardisierten Fucus-Tabletten kann den Jodmangel beseitigen, was wiederum eine starke Gewichtsabnahme zur Folge haben kann.

Auch in der Homöopathie wird Fucus genutzt, um unliebsame Kilos zu verlieren. Bei den niedrigen Potenzen (bis D4) kombiniert man die homöopathische Gabe von Fucus mit der nicht potenzierten Pflanze; bei einer höheren Verdünnung der Alge (ab D6) findet die in der Homöopathie übliche gegensinnige Verwendung statt.

Bei einer Jodallergie muss in der niedrigeren Potenzierung von Fucus leider auf die homöopathische Anwendung verzichtet werden, da zuviel Algen-Materie in den Globuli oder Tabletten enthalten ist. Auf jeden Fall sollte Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker gehalten werden.

Unbegrenzt abnehmen mit Fucus?

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass die Braunalge ein ideales Mittel ist, um schnell ein paar unliebsame Pfunde loszuwerden. Krankheitsbedingtes Übergewicht, das durch Jodmangel hervorgerufen wurde, kann mithilfe von Fucus beseitigt werden – doch irgendwann kommt es zu einem Gewichtsstillstand. Der Jodmangel wurde mit der Einnahme der Algenpräparate beseitigt, so dass die Hauptindikation für Fucus eliminiert ist. Der menschliche Körper reagiert einfach nicht mehr mit Gewichtabnahme auf die zusätzliche Menge an Jod.

Wer weiter abnehmen möchte, muss seine Ernährung umstellen, um so zu einem dauerhaften Erfolg zu gelangen.

Fucus bei Schilddrüsenunterfunktion

Der hohe Jodgehalt des Fucus macht die Braunalge zu einem wirksamen Heilmittel bei einer Unterfunktion der Schilddrüse. Besonders Süddeutschland gilt als Jod-Mangelgebiet, weshalb früher häufig Kropfbildungen auftraten. Aufgrund dessen wird dem Speisesalz seit vielen Jahren Jod zugesetzt, so dass Jodmangel seltener auftritt. Die vermehrte Beigabe von Jodsalz auch in Brot, Brötchen, Käse, Wurst etc. führte allerdings bei vielen Menschen zu einer Jodallergie.

Wenn eine Allergie gegen Jod besteht, muss auf die Therapie mit Fucus – auch mit niedrig potenzierten homöopathischen Mitteln – verzichtet werden.
Ansonsten ist die traditionelle Behandlung mit Blasentang bei Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion seit vielen Jahren in der Volksmedizin verbreitet.
Weil der Jodgehalt des Blasentangs allerdings Schwankungen unterliegt, kann demzufolge keine präzise Gabe dieses alternativen Heilmittels erfolgen.
Die standardisierte Verabreichung von Blasentang in Form von Tabletten oder homöopathischen Globuli unter ärztlicher Beobachtung ist deshalb auf jeden Fall einer unkontrollierten Selbstmedikation vorzuziehen.

Auch der teilweise hohe Schadstoffgehalt von Fucus wie Arsen, Blei und Cadmium wird bei der aufbereiteten Form der Alge kontrolliert, so dass bei der Anwendung keine gesundheitlichen Bedenken vorliegen.


Fucus Vesiculosus Produkte

Je nach Anwendungsgebiet und Stärke der Beschwerden wird der Blasentang in verschiedenen Verarbeitungsformen angeboten, deshalb kann man nicht generell eine Variante präferieren. Sowohl Kapseln/Tabletten, Tropfen, Badezusätze als auch Cremes und Gele können die wertvolle Meeresalge in therapeutisch relevanter Form enthalten.

Fucus Kapseln

Fucus Kapseln

Der medizinisch wirksame Hauptinhaltsstoff von Fucus – das Jod – unterliegt bei diesem Naturprodukt großen Schwankungen und kann infolgedessen stark variieren. Eine verlässliche Gabe von Jod ist mit dem Konsum der reinen Alge also kaum möglich. Als eine gute Alternative haben sich Kapseln mit dem Inhaltsstoff Fucus erwiesen; denn die standardisierte Form der Algen ermöglicht eine genaue Dosierung der benötigten Jodmenge. Ein weiterer Vorteil der Gelatinehüllen ist, dass auch Menschen, welche den leichten Fisch-Geschmack von Algen nicht mögen, die Vorteile dieser natürlichen Jodquelle nutzen können.

Einnahmeempfehlung der Fucus-Kapseln

Häufig fügt man den Fucus-Kapseln noch Birkenblätterextrakt hinzu, der aus der Hängebirke (Betula pendula) gewonnen wird. Ansonsten enthalten die Kapseln keine Zusatzstoffe wie etwa Farb- oder Geschmacksstoffe oder Konservierungsmittel. Die Hüllen der Kapseln bestehen aus BSE/TSE-geprüfter Pharmagelatine, können also unbedenklich verzehrt werden.

Die Dosierempfehlung beträgt meistens 1 x 1 Kapsel nach dem Essen, kann aber je nach Hersteller auch variieren. Eine Überdosierung von Jod kann gravierende gesundheitliche Folgen haben; es besteht die Gefahr einer Induktion und einer krankhaften Erhöhung der Schilddrüsenaktivität (Hyperthyreose). Man sollte sich deshalb genau an die Empfehlung des Arztes halten, der anhand einer vorher durchgeführten Blutuntersuchung die richtige Medikation empfiehlt.

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Fucus Vesciculosus Tropfen

Bei den Tropfen handelt es sich um eine homöopathisch aufbereitete Form von Fucus vesiculosus L., welche die Arbeit der Schilddrüse unterstützen und den Stoffwechsel anregen. In einem aufwändigen Herstellungsverfahren werden die getrockneten und zerkleinerten Stämme der Algen zu den homöopathischen Fucus-Tropfen aufbereitet. Diese üben wegen ihres hohen Jodgehalts eine

  • stimulierende Wirkung auf die Schilddrüse aus (hilfreich bei einer Schilddrüsenunterfunktion),
  • regen den Fettabbau an (gut bei Adipositas),
  • regeln Verdauungsprobleme und
  • steigern den Grundumsatz.

Die homöopathischen Tropfen sind gut verträglich, weil sie nur einen minimalen Anteil der eventuell allergen wirkenden Alge enthalten.

Wie sollten die Tropfen eingenommen werden?

Bei akuten oder neu aufgetretenen Beschwerden sollte auf jeden Fall ein Arzt oder Heilpraktiker konsultiert werden, bevor eine Therapie begonnen wird.
Die normale Dosierung beträgt bei akuten Zuständen höchstens 6mal täglich 5 Tropfen, bei chronischen Verlaufsformen 1 bis 3mal täglich 5 Tropfen. Sobald eine Besserung der Beschwerden eintritt, sollte die Häufigkeit der Anwendung reduziert werden. Über längere Zeit darf auch ein homöopathisches Medikament nicht ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.

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Fucus Vesciculosus Tee

In der traditionellen Volksheilkunde wird der Fucus Tee als einfaches Mittel zur Reduzierung von starkem Übergewicht eingesetzt; ebenso zur Therapie bei starkem Schwitzen und Verstopfung.

Zubereitung des Tees

1 Teelöffel getrockneter Seetang wird mit ca. 150 ml kaltem Wasser übergossen, dann zum Sieden gebracht und anschließend durch ein Teesieb abgegossen.
Der Geschmack des Tees ist gewöhnungsbedürftig, deshalb kann man ihn ohne Bedenken zu gleichen Teilen mit Anis und Süßholzwurzel kombinieren.

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Fucus Vescilosus in Cremes und Gels

Fucus Creme

Sowohl bei Hautirritationen oder -erkrankungen als auch zur Entschlackung können Präparate mit Braunalgen eingesetzt werden. Sie dienen der Hautpflege und beschleunigen dank des hohen Anteils an Mineralstoffen den Abtransport von Schlacken. In Kombination mit einer Wrappingfolie kann die Fett schmelzende Creme/Gel für eine schönere Körpersilhouette sorgen. Die Haut fühlt sich nach einer Behandlung mit dem Gel viel weicher und gepflegter an – Rötungen und raue Stellen sind deutlich reduziert. Der Stoffwechsel wird durch die Kombinationsbehandlung mit der Creme/Gel und der Folie stimuliert und die Hautfeuchtigkeit wird stabilisiert. Aufgrund der Wärmeentwicklung bei der Körperpackung entkrampft sich auch die Muskulatur, was einen positiven Effekt bei rheumatischen Beschwerden ausübt.

Wer bietet Behandlungen mit Fucus-Gel oder -Salbe an?

Entweder kauft man die entsprechenden Produkte in Drogerien, Apotheken, Reformhäusern, Bioläden oder über das Internet und führt die Anwendungen alleine zu Hause durch; oder man erkundigt sich bei Heilpraktikern, ob in deren Praxen eine Behandlung angeboten wird. Auch Schönheitssalons, Beautyfarmen und Wellnesshotels offerieren solche Algenwickel als Therapie zur Reduzierung von Cellulite; denn durch die Anregung des Stoffwechsels werden überflüssige Fettansammlungen entfernt und das Hautbild erscheint verfeinert. In Kombination mit einer gesunden Ernährung und Sport bekommt man so auch die ungeliebten Dellen in den Griff.

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Fucus Vescilosus als Badezusatz

Der hohe Gehalt an Mineralstoffen von Fucus wirkt sich günstig bei Hautproblemen wie etwa der Schuppenflechte aus. Des Weiteren dienen die natürlichen Inhaltsstoffe der Haut- und Figurpflege und helfen bei der Entschlackung. Die in Fertigprodukten enthaltenen mikropulverisierten Algen begünstigen die Aufnahme der Spurenelemente über die Haut und sorgen so für eine optimale Wirkung. Die Haut fühlt sich nach einem Bad mit der Braunalge Fucus zart und gepflegt an -auch die Beschwerden bei einer Psoriasis haben sich deutlich gebessert. Und für die tägliche Reinigung hat sich ein Meeresduschgel bewährt, welches die Haut pflegt und nicht austrocknet.

Fucus Vescilosus in der Küche

In Japan wird fast jede Mahlzeit mit der leckeren Pflanze zubereitet oder geschmacklich verfeinert. Entweder können die Algenblätter als Gemüsebeilage zu Fisch- oder Fleischgerichten verwendet werden oder sie werden gekocht, anschließend püriert und dann mit Wasser zu einer würzigen Suppe weiterverarbeitet. Reisgerichte bekommen eine besondere Note und der Eigengeschmack von Fisch wird mit der Beigabe von Fucus auf eine angenehme Art intensiviert. Es gibt die Braunalge auch als getrocknete Variante; man kann Speisen damit raffiniert würzen und einem Gericht so das gewisse Etwas verleihen.

Eine „moderne“ Form der lukullischen Nutzung ist die Verwendung von Fucus in einem grünen Smoothie; hierfür mischt man zwischen 10 und 50 Gramm in den fertigen Trunk und genießt diesen 2-3 mal pro Woche.

Die Diskrepanz bei der Verwendung von Algen(präparaten) ist, dass die Meerespflanzen sowohl Schwermetalle aus dem Körper ausleiten können, andererseits aufgrund von Umweltverschmutzung selber hoch mit Arsen, Blei und Cadmium belastet sein können. Man sollte deshalb unbedingt auf eine gute Bio-Qualität von Fucus achten.

Was muss bei der Einnahme von Fucus beachtet werden?

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion sollte allerdings auf Fucus verzichtet werden. Wegen des hohen Jodgehaltes der Pflanze können sonst Nebenwirkungen wie Herzrasen, Schweißausbrüche und Unruhezustände auftreten.

Eine Schwangerschaft und Erkrankungen des Herzens sind ebenfalls Ausschlusskriterien für die Verwendung der Braunalge. Auch darf bei einer Jodunverträglichkeit natürlich kein Fucus verwendet werden.

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